Feste Termine

Freiwillige Feuerwehr Buchenau

Jugendfeuerwehr:
Jeden Montag 18:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus (DGH)
Ansprechpartner: Cecil Sims (Fon: 0151 53544014)

Einsatzabteilung:
Jeden Montag 20:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus (DGH)
Ansprechpartner: Hans-Henrik Schott (Fon: 06672/210)

Neubewerber sind jederzeit herzlich willkommen!

Schützenverein Buchenau/Giesenhain

Schießtraining :
Jeden Freitag um 19:30 Uhr im Schützenraum (DGH)

Öffnungszeiten:

Cafè Ritterstube:
Jeden Freitag, Samstag u. Sonntag ab 14:00 Uhr

Aroma-Museum:
Montag - Samstag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Das "Besondere Bild"
Mehrfach wöchentlich wechselnde Bilder aus Natur und allen Lebensbereichen. Neu vom 19.02.2018 (hier klicken).

Besondere Ereignisse und Neuigkeiten aus Buchenau (Neue Meldung vom 07. und 11.11.2017)
weiter unten nach den Wettermeldungen.

Wetter-Blog
Täglich mehrfach aktualisierter Wetterbericht
Eigene Wetterstation vor Ort (Wettersymbole mit freundlicher Genehmigung von www.wetter.com)
Direkte Kontaktaufnahme zur Dorfschelle bitte hier klicken

Aktueller Wetterbericht

Mittwoch, 21.Februar 2018

07:16 Uhr
Guten Morgen zur Wochenmitte.Es ist weiterhin sehr kalt mit .4,2°C in der Nacht und der gleichen Temperatur aktuell. Der Himmel ist wolkenlos, etwas Raureif gibt es und das Barometer steigt auf 1019 hPa. Etwas unangenehmen Wind gibt es bereits mit knapp 4 km/h und wir haben keine Niederschläge. Die relative Luftfeuchtigkeit wird mit 81% angezeigt. Einen schönen Tag wünsche ich, lassen sie sich das Frühstück schmecken.

11:27 Uhr
Ein wirklich schöner Vormittag mit viel Sonnenschein. Allerdings schafft es das Thermometer nicht allzu weit nach oben, nur +1,°C werden z.Zt. erreicht. Der Himmel ist fast wolkenlos, der Luftdruck steigt an auf 1020 hPa und die relative Luftfeuchtigkeit ist auf 65% gesunken. Leider geht etwas Wind bis 8,5 km/h und der lässt den Wind-Chill auf -4,5°C sinken. Das zwickt auch bei Sonnenschein schon in den Ohren. Niederschläge gibt es bei den spärlichen Wolken keine. So wünsche ich einen guten Appetit beim Mittagessen, hier gibt es heute Tomatensuppe und Kaiserschmarren. Na ja …...Ich melde mich wieder zwischen 17:00 und 18:00 Uhr zur Abendmeldung. Schönen Tag weiterhin.

17:53 Uhr
Jetzt zum Abend hin ziehen ein paar Wolken mehr auf, es ist aber nach wie vor niederschlagsfrei. 3,4°C wurden heute maximal erreicht, momentan nur noch +0,8°C. Das Barometer fällt wieder ein wenig auf 1018 hPa, die relative Luftfeuchtigkeit ist auf 56% gesunken und es geht noch etwas Wind mit 3,6 km/h aus Nord-West. Dann wünsche ich noch einen angenehmen und ruhigen Feierabend und eine gute Naht. Tschüss bis morgen früh.

Wetterbericht vom Vortag

Dienstag, 20. Februar 2018

07:09 Uhr
Einen schönen guten Morgen wünsch ich rundherum. Ich hoffe ihre Heizung funktioniert, denn es ändert sich bisher nichts an den kalten Nächten. Mit -5,1°C in der Nacht war es noch kälter als gestern, aktuelle Temperatur -3,6°C und alles ist wieder mit Raureif überzogen. Der Himmel ist wieder mit heller Schleierbewölkung versehen und das Barometer ändert sich heute mal nicht zu gestern Abend mit 1014 hPa. Die relative Luftfeuchtigkeit liegt bei 88%, Wind gibt es keinen und auch keine Niederschläge. Aber heißen Kaffee wird es nun geben, das Frühstück steht an. Ich wünsche einen erfolgreichen Tag (ich muss nachher mit dem Auto in die Werkstatt, die Spritzwasser-Pumpe ist hinüber).

12:05 Uhr
So, die Autoscheiben können nun wieder mit Spritzwasser versorgt werden (157,85 €), aber die Pumpe musste auf der Fahrt von der Werkstatt nach Hause nicht benutzt werden, es ist nach wie vor niederschlagsfrei und trocken. An der hellen Schleierbewölkung hat sich auch nichts geändert und die Temperatur macht mit nur +2,4°C keine großen Sprünge nach oben. Das Barometer bleibt ebenfalls unverändert mit 1014 hPa, die relative Luftfeuchtigkeit sinkt auf 69% und es geht nur schwacher Wind mit 2,5 km/h. Unser Hund wird heute Mittag wieder geschont, hat heute Morgen schon eine Schmerzspritze beim Tierarzt bekommen und so kann ich ungestört die Biathlon- Mixed-Staffel im TV sehen. Mittagessen gibts dann hinterher: Putenkeule mit Knödeln und grünen Bohnen. Ihnen ebenfalls guten Appetit beim Mittags-Schmaus und weiterhin `nen schönen Tag.

17:41 Uhr
Mit der Mixed-Staffel hat es leider nicht geklappt, dafür haben die Nordischen Kombinierer alle 3 Medaillen abgesahnt: Gold, Silber und Bronze, super!! Aber zum Wetter! Der Nachmittag brachte etwas Sonne, die Wolkenschleier wurden dünner und es wurde noch ein recht schöner Tag. Bis auf 4,0°C war das Thermometer gestiegen, nun sind es nur noch +0,8°C, das Barometer tendiert leicht nach oben mit 1015 hPa und die relative Luftfeuchtigkeit wird mit 65% angegeben. Niederschläge gab es heute keine und der Wind weht nur schwach mit 2,8 km/h. Der Himmel ist nun wieder mehr bewölkt, vielleicht wird es ja in der kommenden Nacht nicht mehr ganz so kalt. Einen schönen Abend wünsche ich, tschüss bis morgen.

Ereignisse

soweit nicht anders vermerkt, stammen Text- u. Bildbeiträge von Peter Schaaf

Neue Einträge eingetragen am:

-  Windradbau im Forst Wilmowsky geht weiter

23.01.2018   

-  Sturmtief "Friederike" am 18.01.18

18.01.2018   

-  Erster Windrad-Turm im Forst Wilmowsky zu sehen

11.11.2017   

-  Gaststätte Fuhrmann in Buchenau endgültig geschlossen

07.11.2017   

-  Besuch aus Buchenau an der Lahn am 25.06.17

30.06.2017   

-  Verkauf der "Alten Stammburg Buchenau" (Spiegel-Schloss+Seckendorff-Schloss)

21.02.2017   

-  Erste Winkraftanlage dreht sich am 22.11.16

22.11.2016   

-  Baufortschritt der Windräder

14.10.2016   

-  Bau der Windräder beginnt

23.09.2016   

-  Beginn der Transporte für die Errichtung der Windräder am 08.09.16

03.09.2016   

Rechts im Bild, der fertige Mast mit Kuppel

Die Arbeiten am ersten Windrad im Forst Wilmowsky gehen weiter

Nachdem nun wochenlang an dem ersten Turm im Forst Wilmowsky Stillstand herrschte, wurden jetzt die Hoffnungen, das Projekt könnte scheitern, leider zerstört. Es geht doch weiter! Zwar stand noch kürzlich in der Hünfelder Zeitung, die Arbeiten würden wegen der schlechten Witterung nicht vorangehen, aber ausgrechnet jetzt, wo der Boden am stärksten aufgeweicht und alles nur Schlamm und Morast im Wald ist, geht es weiter. Der Verdacht, dass der Untergrund für den großen Kran nicht stabil genug war, erhält nun doch wieder neue Nahrung, denn weshalb sollte der Kran, der schon letztes Jahr aufgebaut war, wieder abgebaut worden sein? Und nun hatte man ihn -Wochen später- wieder aufgebaut. Das Wetter scheint ja ganz offensichtlich keine Rolle zu spielen. Wie dem auch sei, es geht weiter und übers Wochenende 20./21.01.18 wurde der halbfertige Turm weiter erhöht. Auch in den Nächten wurde, bei voller Beleuchtung, eifrig gewerkelt und in der Nacht vom 22.01 auf den 23.01. wurde die Abschluss-Kuppel aufgesetzt. Wenn man nun das Ungeheuer (im Bild rechts), das ja noch keine Flügel hat, im Vergleich zu den anderen Anlagen im Forst Rotenhan sieht, kann einem Angst und Bange werden. In den letzten Tagen waren die bestehenden Windräder dermaßen laut, dass man sie Tag und Nacht hören konnte, da helfen scheinbar auch nicht unsere dreifach verglasten Fenster. Es ist nur gut für die zuständigen Personen der Genehmigungsbehörde, dass wir nicht mehr in früheren Zeiten leben. Unsere hiesigen Vorfahren, die Buchenauer Ritter, hätten in der damaligen Zeit ihre Pferde gesattelt, Harnische angelegt, Helme augesetzt und wären mit ihren Schwertern und Lanzen gen Kassel gezogen um dieses schreiende Unrecht zu sühnen. Die erwähnten Herrschaften können in Kassel ja ohne den permanent störenden Lärm nachts seelenruhig schlafen. Aber, wie sieht das eigentlich mit dem guten Gewissen aus, das man ja eigentlich auch für einen guten Schlaf braucht? Wurden hier nicht bei der Baugenehmigung reihenweise bestehende Gestze aller Art einfach gewissenlos beiseite geschoben..........?
(Anm. der Dorfschelle: Bekanntlich kann man ja kein schlechtes Gewissen haben, wenn man gar keins hat).


Die Mülltonne hat das Auot beschädigt

Sturmtief "Friederike" am 18.Januar 2018

Wie bereits in allen Wetterprognosen vorhergesagt gab es gegen Mittag des 18.01.2018 auch bei uns in Buchenau starke Sturmböen, die teilweise auch Schäden angerichtet haben. Wenn man aber die Berichte und Bilder aus anderen Regionen, auch in unserer Nähe, näher betrachtet, muss man wieder feststellen, dass wir hier in Buchenau doch meist relativ glimpflich davonkommen. Ich habe heute maximal 56 km/h Windgeschwindigkeit gemessen, bin mir dabei aber nicht ganz sicher, ob meine Windmesser die exakten Werte liefert. Bei meinem Abendgang mit dem Hund habe ich ein paar Eindrücke im Bild festhalten können und hoffe, dass in anderen Ortsteilen auch keine größeren Schäden entstanden sind.

In den Zugangswegen zum Wald, rechts und links unserer Straße gibt es natürlich ordentlich Windbruch an den Bäumen, sodass doch etliche abgebrochene Äste und Astteile auf den Wegen liegen. Dies sind aber keine wirklichen Schäden. Anders sieht es schon mit dem Auto aus, im Bild nebenstehend, gegen das eine Mülltonne geschleudert wurde. Der Baum am Ende des Denkmalsweges scheint auch schon etwas mosch in der Wurzel gewesen zu sein. Zum Glück ist er nicht auf die Straße gestürzt, sondern in die Koppel nebenan, in der sich zur Zeit auch keine Tiere aufgehalten haben.

Für mich persönlich allerdings am ärgerlichsten ist, dass eines meiner Tomatenhäuser zerfleddert wurde und zwar das größte, das ich im letzten Jahr aufgestellt habe. Aber noch während des Sturma konnte ich die Abdeckung, die Gott sei Dank nicht beschädigt wurde sicher stellen und weg räumen. Das Gestänge ist scheinbar nur wenig verbogen, sodass ich im Frühjahr das Häuschen wieder aufbauen kann.

Wenn noch jemand irgenwelche Schäden zu verzeichnen hat, würde ich mich freuen, auch diese hier dokumentieren zu können. Setzen sie sich hierfür mit mir in Verbindung.

Der umgestürzte Baum am Denkmalsweg
Mein zerfetztes Tomatenhäuschen

Erster Windrad-Turm im Forst Wilmowsky zu sehen

Nachdem nun wochenlang zahlreiche Transporte zu den nächsten Windrad-Baustellen im Forst Wilmowsky stattfanden, tauchte nun der erste Turm über den Bäumen am westlichen Horizont auf. Auffällig war sofort, dass es sich hier um andere Türme als die bereits bestehenden im Forst Rotenhan handelt. Erheblich dicker im Umfang zeigt sich das erste Bauwerk und die Dorfschelle konnte in Erfahrung bringen, dass die neuen Türme aus Beton, statt aus Stahl, bestehen werden. Auch an der großen Wendestelle an der L 3170 Nähe des Forsthauses konnte man ja bereits immer wieder mal Transporte mit Betonringen, die z.T. aus 2 oder 3 Teilen bestanden, erkennen. So werden die Windrad-Türme im Forst Wilmowsky (anderer Betreiber, andere Baufirma) jeweils pro Turm bis zu 3 Wochen Bauzeit benötigen, da diese Spannbeton-Türme Ring für Ring übereinander gestzt werden müssen. Die Türme bei Rotenhan bestehen jeweils aus insgesamt nur 5 Stahröhren und waren in 2 Tagen hoch gezogen.

Dies nur zur Information. Ich werde aber den Bau dieser Windräder nicht in allen Einzelheiten hier in der Dorfschelle dokumentieren, wie ich es bei den ersten Windrädern im Forst Rotenhan getan hatte.


Traditionsgaststätte Fuhrmann in Buchenau geschlossen

Die Traditionsgaststätte Fuhrmann in Buchenau hat nun für immer ihre Pforten geschlossen. Das heutige Gasthaus, das Ende der 1960er Jahre neu gebaut wurde, hat eine lange Tradition mit Gaststube, früherem Tanzsaal, Übernachtungsmöglichkeiten und Kegelbahn und erfreute sich allgemeiner Beliebheit. Hildegard Fuhrmann, die das Gasthaus viele Jahre betrieben hatte, muss nun leider aus Altersgründen aufgeben.

Die Dorfschelle wünscht Frau Fuhrmann alles Gute für ihren verdienten Ruhestand.


Besucher aus Buchenau a.d. Lahn in unserem Ort

Nachdem bereits in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts freundschaftliche Beziehungen zu dem Namensvetter an der Lahn bestanden, wurden im letzten Jahr -seitens Buchenau an der Lahn- neue Kontakte zur Dorfschelle in unserem Buchenau aufgenommen.  Am Sonntag den 25. Juni 2017 konnten wir eine Gruppe von beachtlicher Größe aus Buchenau/Dautphetal bei uns begrüßen. Mit über 30 Personen erschien der Bus pünktlich, wie geplant, gegen 12:00 Uhr an verabredeter Stelle am Schenck-Schloss, wo sich die Gäste nach über zweistündiger Fahrt erst einmal die Füße vertreten konnten.

Von der Dorfschelle und Herrn Göbel begrüßt, konnten die Besucher zunächst im Schenck-Schloss zu Mittag speisen, bevor dann die geplante Dorfbesichtigung vorgenommen wurde. Herr Schaaf hatte bereits die kurze Wartezeit bis zum Essen mit einigen relevanten Daten zu unserem Ort und seiner Geschichte überbrückt und so konnten die Besucher nach dem Essen Schenck-Schloss und Obere Burg in Augenschein nehmen. Der Weg führte dann zur alten Stammburg der Buchenauer, Spiegelschloss und Seckendorff-Schloss, und dann zu unserer historischen Kirche, die uns freundlicherweise geöffnet wurde, obwohl sie zur Zeit ja wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist.

Anschließend traf man sich in der romantischen Ritterstube zu Kaffee und Kuchen, wo dann die Besuchsfahrt unserer Gäste aus Buchenau a.d. Lahn zu Ende ging.

Die Leiterin der Besuchergruppe, Frau Anja Debus, bedankte sich für die freundliche Aufnahme in unserem Ort und lud zu einem Gegenbesuch ein. Wie Frau Debus mir mitteilte, kam der Bus in Buchenau a.d. Lahn mit allen Fahrgästen wieder heil an und es gab nur positive Resonanz zum Ablauf der gesamten Fahrt und dem Besuch bei uns.
Die Dorfschelle freut sich über diese schöne Aktion und bedankt sich recht herzlich bei Frau Debus, die diese Fahrt organisiert hatte.

Die Besucher aus Buchenau a.d. Lahn vor dem Schenck-Schloss

Verkauf der "Alten Stammburg Buchenau" (Meldung vom 21.02.17)

Wie im Internet zu ersehen ist, wird die "Alte Stammburg" (Spiegelschloss und Seckendorff-Schloss) zur Zeit zum Verkauf angeboten.

Unter folgendem Link können Kaufinteressenten nähere Einzelheiten erfahren (hier klicken).


Transporte der Teile für die Windkraftanlagen im Buchenauer Forst Rotenhan (Bericht vom 03.09.16)

Die folgenden Berichte über den Bau der Windenergieanlagen (WEA) werden in chronlogischer Rehenfolge dargestellt
(d.h. der neuste, aktuelle Bericht steht immer am Ende dieser Berichte).


Laut einem Bericht der Hersfelder Zeitung beginnen am 08.09.2016 nachts die ersten von 40 Schwertransporten zu rollen, die die Einzelteile der geplanten Windkraftanlagen.

Hier der Originaltext der Hersfelder Zeitung:

In der Zeit vom 8. September bis zum 10. November sollen die Anlagen in Einzelteilen zu ihren jeweiligen Bestimmungsorten im Forst gebracht werden. Insgesamt 40 Schwertransporte sind vorgesehen. „Die werden ausnahmslos in der Nachtzeit zwischen 22 und 5 Uhr rollen, damit der Verkehr tagsüber nicht belastet wird. Das haben wir als zuständige Verkehrsbehörde so beantragt“, erklärt Franz Giebel, Leiter des Rechts- und Ordnungsamtes der Marktgemeinde Eiterfeld. Denn in Spitzenzeiten verkehren auf der Landesstraße 3170 zwischen Eiterfeld und der Gemeinde Hauneck pro Stunde jeweils bis zu 640 Fahrzeuge pro Richtung.

Die bis zu 78 Meter langen Schwerttansporte verlassen die Autobahn an der Abfahrt Niederaula und fahren weiter über die B 62 nach Bad Hersfeld und von dort über die B 27 weiter in Richtung Hauneck. Über Sieglos und Eitra geht es dann vorbei an Bodes. Im Bereich des Abzweigs nach Fischbach und Erdmannrode wird auf einem angrenzenden Wiesengrundstück eine Behelfsfahrbahn aus Metallteilen und Schotter errichtet, damit die Schwertransporte gedreht werden können. Rückwärts fahren die Transporter schließlich 1,9 Kilometer in Richtung Buchenau, ehe sie dann wieder vorwärts rollend nach links in das steil aufwärts führende Waldgebiet abfahren können.

Während des Wendevorgangs bei Bodes hat das Regierungspräsidium in Kassel angeordnet, Ampeln aufzustellen, um den Restverkehr zeitweise zu stoppen.

Damit es während der Anlieferung der Windkraftanlagen nicht zu Problemen kommt, wird der Verkehr weiträumig umgeleitet. Von Arzell geht es über die K 146 nach Körnbach und von dort weiter über die L 3380 nach Steinbach. Von Steinbach wird der Verkehr in Richtung Bundesstraße 27 geführt und fährt dann in Richtung Sieglos und umgekehrt.

Wenn das Projekt von AboWind abgeschlossen ist, wird es aber keineswegs ruhig im Forst bei Buchenau. Dann will mit der Fuldaer SynEnergie ein anderer Betreiber weitere acht Anlagen auf dem Dicken Berg sowie zwei weitere auf dem gegenüberliegenden Hauberg errichten. (rey)

Die Wendestelle am Abzweig Richtung Fischbach
Die Wendestelle am Abzweig Richtung Fischbach
Auch in der Einfahrt in den Forst ist der Weg verbreitert
Auch an der Einfahrt in den Forst ist der Weg verbreitert
In Buchenau und anderen Orten stehen die Absperrungen bereit

Der Bau der Windräder ist bereits im Gange (Meldung vom 23.09.16)

Streng bewacht und mit Zutrittsverboten ausgestattet geht es an den Baustellen der Windräder im Forst Rotenhan bereits voran. Ein Teil der Elemente wurde schon zu den Baustellen befördert, allerdings gab es inzwischen einen Bauststopp, weil der Arbeitskran nicht genügend festen Untergrund hatte und der Untergrund stärker befestigt werden musste. Dies soll aber inzwischen wieder geschehen sein. Die Baustellen sind mit hochmodernen Überwachungssystemen ausgestattet, Security-Leute sind rund um die Uhr vor Ort.

Hier ein paar Bilder, wie sich momentan die Baustellen zeigen.

Die angelieferten Rohre sind schlank und aus Stahl
Mit einem großen Kran werden die Rohre aufgestellt und auf dem Fundament verschraubt
Die Rohre haben einen großen Durchmesser
Die Video-Überwachungsanlagen
Als erstes wurden viele Bäume gefällt und gebaggert
So sehen die mächtigen Fundamente aus

Bilder: Michael Würz, Steffen Gebhardt, Hersfelder Zeitung

Bauarbeiten an den Windkraftanlagen schreiten voran (leider) Meldung vom 14.10.16

Nachdem bereits seit einiger Zeit Nacht für Nacht diverse Teile zu den Baustellen gefahren wurden, entdeckte ich heute Morgen in der Dämmerung beim Gang zum Zeitungsrohr ein rotes Licht über den gegenüber liegenden Waldhügeln. Beim näheren hinschauen entdeckte ich, dass ein Kran hoch über die Baumwipfel ragte. Noch im Schlafanzug holte ich die Kamera und fotografierte das, was ich sah. Leider benutzte kein Stativ und die Fernbedienung im Halbdunkel, deshalb wurde das Bild etwas unscharf. Später in der Morgensonne war der Kran mit Teleobjektiv gut erkennbar.

Bereits am fühen Nachmittag konnte man dann schon einen Teil des Turms erkennen, der aufgestellt worden war. Einige Zeit war das Turmteil noch über Drahtseile mit dem Kran verbunden, bis dann zwisachen 16:00 und 17:00 Uhr die Verbindung gelöst wurde und der Kran vom Turm weggedreht wurde. Bis zum Eintritt der Dunkelheit konnte ich keine weiteren Aktionen erkennen und ich denke, dass morgen das nächste Teil des Turmes aufgesetzt wird.

Die Dorfschelle wird über die Fortschritte berichten, so bedauerlich das auch sein mag.

Der Kran in der Morgendämmerung......
...und am frühen Vormittag
Das erste Turmstück ist bereits zu sehen
Der Kran wurde zur Seite geschenkt, der Turm fällt leider nicht um....

Meldung vom 15.10.16

Nachdem gestern am frühen Nachmittag der Turm vom Kran getrennt und der Kran zur Seite geschwenkt wurde, war zunächst am Samstag in der Früh noch das gleiche Bild zu sehen. Im Laufe des Vormittags aber verschwand der Kran von der Bildfläche und man konnte nun rätseln ob er verlängert wieder auftauchen würde, um das nächste Turmstück auf zu setzen, oder og ggf. ein anderer Kran auftaucht, aber nichts geschah mehr. So ist auch jetzt gegen Samstag-Abend nur das bisher errichtete Stück des Turms zu sehen. Mal schauen wie es weitergeht.

Ein herrlicher Anblick: Der Kran über dem Herbstwald

Bauarbeiten an den Windkraftanlagen gehen weiter (Meldung vom 28.10.15)

Nachdem nun ein paar Tage keinerlei Aktivitäten von meinem Standort aus zu erkennen waren, zeigt sich heute der große Kran zum ersten Mal. Mit bloßem Auge (ohne Brille) konnte ich zunächst nichts Außergewöhnliches feststellen, aber über das Teleobjektiv der Kamera sieht man deutlich eine Sicherungsverbindung, die dem riesigen Ausleger Stabillität verleihen soll (sonst würde er wohl abbrechen oder umkippenlaughing).

Bemerkenswert, wie harmonisch sich der filigrane Finger des anmutigen Krans in die herbstlich bunte Wald-Silhouette einschmiegt. Fast unerträglich erscheint die Wartezeit, bis endlich die gewaltigen Rotorflügel das erhabene Bild unseres Horizontes zur Vollkommenheit erheben.

Die Dorfschelle wird den Fortgang weiterhin beobachten und bei neuen Aktivitäten, die über dem Wald erkennbar sind, berichten.

Bauarbeiten an den Windkraftanlagen: Es wird aufgestockt (Bericht vom 29.10.16)

Nachdem gestern der Kran in verschiedenen Positionen zu sehen war, begannen am Morgen des 29.10.16 rege Aktivitäten. Die Bewegungen des großen Krans deuteten schon am frühen Morgen darauf hin, dass sich heute (Samstag) etwas tut. Nachdem der Kran sich aufgerichtet hatte, tauchte bald ein weiteres (das dritte) Teilstück des Turmes auf, das nun ganz langsam nach oben gezogen wurde. Bis es endlich in seine endgültige Position gebracht wurde, waren mehrere Versuche nötig. Und so ging es nun im Laufe des Tages munter weiter, auf das dritte Teilstück folgten noch zwei weitere und letzt endlich, kurz vor Einbruch der Dunkelheit, wurde auch noch die Generator-Kanzel hoch gezogen und aufgesetzt. Und siehe da: Es blieb entgegen meiner Erwartungen, alles stehen. Nun müssen nur noch die niedlichen kleinen Rotor-Blättchen -von jeweils 60 Meter Länge- montiert werden und das lustige Geschnurre kann los gehen. Wir alle freuen uns darauf !!

Der Kran geht in die Senkrechte
Das dritte Teilstück erscheint über den Wipfeln
Das dritte Rohr ist fast oben.....
.....und ist bereits aufgesetzt
Das nächste Teilstück sitzt...
.....und dann auch das letzte
Nun hängt die Generatorkanzel am Haken...
...und schwebt langsam nach oben
Der Generator ist fast oben...
...und sitzt noch kurz vor der Dunkelheit

Die erste Windenergie-Anlage (WEA 4) wird fertig gestellt. (Bericht vom 31.10./01.11.16)

Nachdem nun die Generatorkanzel installiert war, begann am frühen Morgen des 31.10.16 die Montage der Rotorblätter. Bereits in waagerechter Position wurde das erste Rotorblatt im Zeitlupentempo nach oben gezogen und an der Nabe, die zwischendurch ja auch noch angebaut worden war, befestigt. In der Bildfolge sieht man die Rotorblätter in verschiedenen Höhen und Positionen. Leider war es duch die knallige Sonne teilweise sehr schwer, ordentliche Bilder zu erzeugen. Das starke Gegenlicht erlaubt dann oft nur Kontur-Bilder, die dann mit Hilfe der Bildbearbeitung noch etwas verbessert werden konnten. Erst nach Sonnenuntergang in der Dämmerung entanden bessere Bilder.

Das dritte Rotorblatt, so dachte ich, würde erst am Morgen des Dienstags (01.11.16) angeflanscht. Aber da hatte ich mich getäuscht. Es war bereist dunkel als dann tatsächlich noch -mit Beleuchtung von unten- das dritte Blatt hoch gehievt und auch montiert wurde. Bedauerlicherweise gelang es mir nicht, in der Dunkelheit und auf diese Entfernung Fotos zu erstellen.

Und am Morgen des 01. November strahlt mir, als der Nebel verschwunden war, die Sonne und das fertige Windrad fröhlich entgegen. Das ist jetzt nur EINE Windenergie-Anlage. Genau vor unserer Nase. Und dann kommen NOCH 14 (in Worten VIERZEHN) dazu.

Das erste Rotorblatt auf halber Höhe
Das Rotorblatt wird oben angeflanscht
Erstes Rotorblatt weiter gedreht
Zweites Rotorblatt fast oben
Zweites BLatt fertig, noch am Kran hängend
Das herrliche Abendpanorama leider etwas zerstört...
Und so erstrahlt die erste WEA in voller "Pracht"

Die ersten 3 Wind-Energieanlagen (WEA) sind fertig (Meldung vom 14.11.16)

Nun sind die ersten 3 Windräder (von geplanten 15) fertig und erstrahlen am heutigen Montag bei wolkenlosem Himmel im hellen Sonnenschein und erfreuen das Herz des Betrachters mit ihrem lieblichen Anblick in der friedlichen Landschaft. Von linka nach rechts: WEA 5, WEA 4, WEA 3.

Gestern, am Sonntag, wurden die 3 Rotorblätter bei bestem Montage-Wetter hoch gezogen und montiert, nachdem bereits am Samstag die restlichen 3 Rohrstücke, die Rotorkanzel und die Nabe aufgesetzt worden waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die WEA 5 in der Abenddämmerung

Genau so habe ich mir das vorgestellt: Ein Monstrum in der Abenddämmerung! Riesig, finster und bedrohlich, so zeigt sich die Windenergie-Anlage 5 im Forst Rotenhan, die uns am nächsten liegt. Bisher sind ja nur 3 von insgesamt 15 WEA ferig. Tagsüber, bei Sonnenschein, ist der Anblick dieser Geldbeschaffungsanlagen noch erträglich. In der Dämmerung aber wandelt sich das Bild beängstigend.

Und bei dem Gedanken, dass alle Einwände, egal ob Naturschutz, Denkmalschutz, Waldvernichtung und persönliche Einwände einfach brutal übergangen wurden, könnte ich kotzen!

Erste Windenergieanlage (WEA) in Betrieb (Meldung vom 22.11.16)

Nachdem uns nun schon ein paar Tage lang die roten Warnleuchten an der WEA 4 erfreuen, tut sich seit heute Nachmittag wieder etwas. Auch an der WEA 3 (von Buchenau aus gesehen rechts in der 3-er Kette) ist jetzt das blinkende Warnlicht an der Rotorkanzel eingeschaltet, der ruhende  Lichtkranz weiter unterhalb ist bei dieser Anlage, aus unserer Sicht, von den Bäumen verdeckt. Außerdem dreht sich nun der Rotor der WEA 4 (Mitte der 3-er Kette) munter im lauen Abendwind. Ob von hier aus jetzt schon Strom erzeugt und ins Netz eingespeist wird, ist der Dorfschelle noch nicht bekannt. Unsere Beleuchtung im Haus ist jedenfalls nicht heller geworden und auch die Stromrechnung wird ab nächstem Jahr fast überall höher ausfallen.

 

 


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Wer etwas verschenken oder verkaufen möchte kann dies hier anbieten. Bitte mit mir Kontakt aufnehmen (Peter Schaaf 06672/919487).