Tag des offenen Denkmals in Buchenau am 14.09.2003

Am zweiten Sonntag im September fand der jährliche “Tag des offenen Denkmals” statt.

So hatte auch das Schenck-Schloss an diesem Tag seine Tore für jedermann geöffnet. Das für die Jahreszeit außerordentlich schöne Wetter lockte zahlreiche interessierte Besucher in unse- ren Ort.

Bei herrlichem Wetter im Garten des Schenck- Schlosses
Besucher im Garten des Schenck-Schlosses

Selbstverständlich wurde den Gästen wieder hervorragender hausgemachter Kuchen angeboten, wie es seit einiger Zeit hier Brauch ist.

An der Kuchentheke
Am Imbiss
Die Portale des Schenck-Schlosses waren für jedermann geöffnet
Hauptportal des Schenck-Schlosses

Neben dem leiblichen Wohl stand natürlich das kulturelle Angebot im Vordergrund: Die Besichtigung der historischen Bauwerke Buchenaus. So stand allen Wissbegierigen das Schenck-Schloss zur Besichtigung offen und wer noch mehr über Buchenau erfahren wollte, konnte sich einer kleinen Führung anschließen, die der Besitzer des Schenck-Schlosses -Klaus Göbel- je nach Bedarf durchführte.

Hierbei wurden auch die beiden anderen Schlösser (Spiegel-Schloss und Seckendorff-Schloss) in der alten Stammburg der Buchenauer besichtigt. Ebenso zeigte Herr Göbel dem Publikum die beiden historischen Fachwerkhäuser -Generalshaus und Försterhaus- die ebenfalls zum Areal des Schenck-Schlosses gehören.

Kinderspiele

Damit die Kinder, die sich ja nicht so sehr für historische Gebäude interessieren, sich nicht langweilen mussten, war auch für sie vorgesorgt. Diverse Spiele brachten hier die nötige Unterhaltung und Abwechslung.

Wie groß das Interesse der Bevölkerung an der Geschichte und an historischen Bauwerken ist, zeigte wieder einmal der Tag des offenen Denkmals. Sinn und Zweck dieses Tages ist es, Baudenkmäler, die heute noch bewohnt und bewirtschaftet werden, der Öffentlichkeit einmal zugänglich zu machen.

Dabei sollte man den Besitzern, die mit unverhältnismäßig hohem finanziellen Aufwand diese historischen Bauwerke “am Leben” erhalten, in angemessener Weise Anerkennung für ihren Einsatz und ihren Idealismus zukommen lassen.