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Auf der Seite“Buchenau”, also der Einstiegseite dieser Internet-Präsenz, habe ich geschrieben, dass ich mich mit meiner Familie hier in Buchenau sehr wohl fühle. Dies resultiert natürlich auch daraus, dass wir hier in einem Umfeld leben dürfen, das ökologisch noch absolut sauber und weitgehend unzerstört ist.
In unmittelbarer Nähe gibt es weder Fabriken noch größere Betriebe, die der Umwelt Schaden zufügen könnten. Kleinere Landwirtschaften, die überwiegend Viehzucht betreiben, geben unserer idyllischen Umgebung eine zusätzliche Note einer gesunden und heilen Umwelt.
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Hier grasen die gesunden, prächtigen Limousin-Rinder des hiesigen Bauern Kohlmann auf saftigen Wiesen an den Hängen des Eitratales.
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Besonders stolz ist Bauer Kohlmann auf seinen preisgekrönten Bullen “Las Vegas” Dieses wunderschöne Tier macht den Namen unseres Ortes in der Fachwelt ganz Europas bekannt.
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Vier Jahre in Serie - von 1998 bis 2001 - ist “Las Vegas” nun schon Hessensieger in seiner Rasse und jetzt im Jahre 2001 noch zusätzlich “Hessen-Champion”. Das bedeutet: “Las Vegas” wurde auch zum schönsten Zuchtbullen seiner Rasse in Hessen gekürt. Die Krönung seiner Erfolgslaufbahn konnte “Las Vegas” aber im Jahr 2000 erringen: Im bayrischen Schönbronn wurde er Europasieger 2000 !
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Wie wertvoll das gute Gras auf Buchenaus Weiden ist, haben uns die Rinder gezeigt. Aber nicht nur denen schmeckt es hier. Selbst die Kamerunschafe aus Afrika fühlen sich hier ausge- sprochen wohl und sorgen jährlich für Nachwuchs.
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Die Ente auf der Eitra ist ebenso auf Nahrungssuche, wie der wunderschöne Grünspecht in unserem Garten, der regelmäßig den Rasen nach Ameisen und Ameiseneiern absucht.
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Eine heute kaum beachtete Anlage, die sich früher aber großer Beliebtheit erfreute, ist der kleine See zwischen der Straße nach Bad Hersfeld und der Eitra. Dieser See diente früher sowohl den Schülern der Hermann-Lietz-Schule, als auch den anderen Bewohnern Buchenaus im Sommer als Badesee und im Winter als Eislauffläche. Heute ist diese Teichanlage ein- gezäunt und aus gutem Grund verschlossen.
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Das Schild am verschlossenen Türchen lässt erahnen, warum man Eindringlinge von dieser Anlage fernhalten will. Es handelt sich hier nämlich um ein durch die obere Naturschutzbehörde geschütztes Feucht-Biotop.
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Das Schild der Naturschutz- behörde
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Durch diesen Schutz aber bleibt die Schönheit des kleinen Sees in voller Pracht erhalten. Den Eingeweihten ist es natürlich kein Geheimnis, dass alljährlich recht umfangreiche Wanderungen ge- schützter Kröten zu dem See hin statt- finden. Früher wurden große Mengen der Kröten, die die Straße überqueren müssen, von den Autos überfahren. Seit Jahren aber kümmert sich eine enga- gierte Gruppe von Naturschützern um die Krötenwanderungen. Neben dem per- sönlichen Einsatz (die Kröten werden teilweise vor dem gefährlichen Über- queren eingesammelt und über die Straße getragen) wurden mit erheblichen Mitteln hölzerne Sperren, mit Durchlass unter der Straße, angebracht.
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So kann der größte Teil der Kröten zur Laichzeit wohlbehalten den See erreichen und auch wieder zurück kommen.
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Dieses alte Foto zeigt noch den ehemaligen Sprungturm mit seinen drei verschieden hohen Plattformen.
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In der Zeit, als man den See noch zum Baden nutzte, wurde er von den Hermann-Lietz-Schülern einmal jährlich gründlich gereinigt. Hierzu wurde das Wasser abgelassen. In dem kleinen Gehäuse, das man rechts neben dem Sprungturm erkennt, befand sich die Kurbel, mit der die Sperre zum Wasserablassen hochgedreht wurde.
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Im Hintergrund des Bildes ist noch ein Teil des ehe- maligen Kurbelgehäuses zu sehen. Rechts im Bild die gelben Wasserlilien.
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Unser See: einfach schön!
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Rechts und links des Eitra-Tals schließen sich an die Wiesen herrliche Laub- und Nadelwälder an. Die Wälder befinden sich fast ausnahmslos im Besitz derer von Seckendorff und derer von Wilmowsky (Richtung Bad Hersfeld rechts).
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Überhaupt ist die kleine Eitra mit ihrem sau- beren, klaren Wasser Zuflucht und Lebensraum für zahlreiche Tiere. Wildenten sind hier ge- nauso zu Hause wie die stolzen Reiher, Libellen stehen mit ihren schillernden Flügeln über dem Wasser im Sonnenlicht. Die ständigen Wasser- proben der für die Fischerei Verantwortlichen weisen eine Vielfalt von Kleinstlebewesen aus, die für einen gesunden Fischbestand unbedingt erforderlich sind.
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Dass diese intakte Natur die Lebensqualität in unserer Gemarkung sehr positiv beeinflusst, steht außer Zweifel. Die Menschen sind fröhlich und freundlich. So ist es nicht verwunderlich, dass mir der freundliche Angler, den ich filmen durfte, nicht nur die soeben erbeutete Forelle schenkte, sondern auch noch drei vorher gefangene, so dass wir eine ausgezeichnete Forellen-Mahlzeit einnehmen konnten.
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Es ist immer wieder erfreulich zu sehen, welch herrliche Tiere sich in unserer intakten Umwelt wohl fühlen. Das schwarze Eichhörnchen zeigt ein weißes Lätzchen auf der Brust: ein wahrlich nicht oft zu sehendes Tierchen.
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Dem schön gezeichneten Eichhörnchen schmecken die Haselnüsse von unserem Strauch scheinbar ganz besonders.
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Am 17.08.01 hatten wir einen äußerst seltenen Gast in unserem Garten; er ist kaum noch zu finden: Der Schwalbenschwanz !
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Natürlich sind neben den zahlreichen Schmetter- lingen auch die Bienenvölker zum bestäuben der Blüten in unserer Region aktiv.
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So wird der Besucher, der aus Richtung Bad Hersfeld kommt, noch vor dem Ortseingang auf der rechten Straßenseite auf den Honigverkauf im Forsthaus “Wilmowsky” hingewiesen. Wenn Sie auf den unten abgebildeten Bienenkorb klicken, können Sie sich direkt per E-Mail über den Honigverkauf erkundigen.
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Wenn Sie mit offenen Augen durch unser Dorf und seine Umgebung gehen, werden Ihnen all diese Schönheiten nicht verborgen bleiben.
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