© Peter Schaaf

Der folgende Bericht über das Hochwasser vom 10.05.2002 wird als Dauer-Information in dieser Rubrik “Aktuelles” verbleiben

Am Freitag den 10.05.2002 zwischen 20:00 und 21:00 Uhr gingen in den nordwestlichen Teilen der Gemeinde Eiterfeld ungewöhnlich starke Regenfälle nieder (ca. 70 Liter/m² in 3/4 Std). Dies hatte zur Folge, dass die Eitra im Bereich Arzell - Buchenau -Bodes das gewohnte Bachbett verließ und teilweise verheerende Schäden anrichtete.

Fast das gesamte Unterdorf Buchenau war von den Wassermassen überflutet. Keller und tief- liegende Wohnräume liefen voll und wurden durch den eindringenden Schlamm stark beschä- digt. Zäune wurden weggerissen, Brennholz weggeschwemmt und alles, was nicht niet- und nagelfest war ging im wahrsten Sinne des Wortes “den Bach hinunter”. Noch an den folgenden Tagen - teilweise bis zum Montag - waren Aufräum- und Reinigungsarbeiten erforderlich.

Die nachstehenden Bilder sollen einen kurzen Überblick über die verursachten Schäden geben. Weitere Bilder aus der Nacht, die von Michael Würz aufgenommen wurden, sind weiter unten eingefügt.

Eitrabrücke im Süden Angeschwemmtes Holz

So zeigte sich die Eitra am nächsten Mittag

Eitra
Eitra

Wie überall war auch an der Brücke zum Spielplatz viel Holz und Unrat ange- schwemmt worden

Bruecke zum  Spielplatz
Bruecke zum  Spielplatz
Bruecke zum  Spielplatz
Garten

Gärten, Radweg und Böschungen wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Radweg
Maschendrahtzäune
Radwegbrücke

An vielen Stellen gab es erhebliche Straßenschäden und sogar schwere Basalt-Quadersteine wurden in die Wiesen gespült

Steine in Wiese
Strassenschäden

Die folgenden Bilder wurden von Michael Würz aufgenommen und mir freundlicherweise für die Veröffentlichung auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

Eitrabrücke
Eitra Keller
Südliche Eitrabrücke
Straße "Am Bergwerk" In Arzell
Tankstelle
Im Hopfengarten
Im Hopfengarten
Vor der Metzgerei
Die Eitra tobt
Vor der Metzgerei
An der Brücke An der Hauptstraße
Durch den Garten
Die Eitra: ein Wildbach Wassermassen
Feuerwehr
Haupt-Eitrabrücke

Wir können nur hoffen, dass sich derartige Unwetter weder hier noch anderswo wiederholen.